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<pre>Greuther fürth gehört aktuell zu den formstärksten Teams der Bundesliga. Das Team von Janos Radoki konnte seit der Winterpause bereits 12 Punkte ergattern und rangiert in der Rückrundentabelle derzeit auf einem starken fünften Platz. In den letzten sechs Spielen mussten die Franken keine Niederlage hinnehmen und blieben in gleich drei Partien ohne Gegentreffer.  <p> In den bisherigen acht Spielen gegen die „Störche“ gelangen Uwe Neuhaus lediglich zwei Siege und ein Remis. Die restlichen fünf Duelle wurden allesamt verloren.  <p>  Zwischen Dynamo Dresden und dem VfL Bochum kommt es am 2Spieltag zu einem echten Krisenduell. <p> In Dresden muss nun unbedingt der dritte Saisonsieg her, um nicht noch weiter im Tabellenkeller zu versinken. Um beim starken Aufsteiger bestehen zu können, muss der KSC gegenüber den Leistungen in den vergangenen Wochen allerdings eine Schippe drauflegen. <p>  Es steht daher zu erwarten, dass sich eine ausgewogene Partie entwickelt, in der sich beide Mannschaften auf gutem Zweitliganiveau letztlich neutralisieren.  </pre>


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<pre>Gegen Nürnberg gehen die Niedersachsen indes als klarer Favorit in die Partie. Als heimstärkstes Team der Liga musste 96 vor heimischer Kulisse erst eine Niederlage hinnehmen und konnte bis hierhin eindrucksvolle 32 von 39 möglichen Punkten einfahren.  <p> Schon gegen den MSV Duisburg wird von den fürthern deshalb nun ein neuer Trainer präsentiert.  <p>  Neun Mal trennten sich Düsseldorf und Nürnberg Unentschieden. In der vergangenen Saison endete das Spiel in Düsseldorf 1:Das Hinspiel in Nürnberg hatte der „Club“ durch ein Tor von Hanno Behrens knapp mit 1:0 gewonnen. Außerdem konnten sich die Franken in der zweiten Runde des DFB-Pokals deutlich mit 5:1 gegen die Düsseldorfer durchsetzen. <p> Dass drei der letzten fünf absolvierten Spiele an die Veilchen gingen, weist allerdings auch die Verfassung der sich nun ankündigenden Gäste als absolut passabel aus. <p>  Gerade mal ein Drei-Punkte-Erfolg gelang der Mannschaft von Achim Beierlorzer in den letzten neun Spielen.  </pre> 


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<pre> Mit Julian Green lockte der VfB einen jungen Stürmer vom deutschen Rekordmeister an den Neckar, dessen Entwicklung zuletzt aufgrund der harten Konkurrenz in München trotz bester Voraussetzungen ein wenig ins Stocken gekommen war.  <p> Trotz der Heidenheimer Heimstärke erwarten wir ebenfalls einen dominanten Auftritt der Schwaben und tippen auf einen Sieg des VfB Stuttgart, der damit einen weiteren großen Schritt in Richtung Aufstieg machen könnte.  <p>  Die Buchmacher könnten sich also einen Punktgewinn des Schlusslichts gut vorstellen. Sogar so gut, dass die Doppelte Chance mit einer 1,65 relativ niedrig daherkommt. Dafür sind sich die Wettanbieter sicher, dass die Fans Tore auf beiden Seiten erleben werden. <p>  Zudem befindet sich der Revier-Klub mit nur drei Punkten Rückstand auf den Tabellen-Dritten aus Hamburg auf Schlagdistanz zur Aufstiegszone. <p>  Schließlich hatten nicht wenige Experten vor der Saison vorhergesagt, dass sowohl die Dresdner als auch die aktuell etwas schwächelnden Sandhäuser bis zum Schluss gegen den Abstieg kämpfen würden.  </pre>


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<pre> Zuletzt standen sich Hannover und St. Pauli in der Bundesliga-Saison 2010/11 gegenüber. Dabei setzten sich die Hamburger knapp mit 1:0 in Hannover durch. Im Rückspiel revanchierten sich die 96er erfolgreich mit einem 1:0-Sieg in Hamburg.  <p> Durch die Niederlage im Hardtwald musste der VfL Paderborn in der Tabelle vorbeiziehen lassen. Im direkten Duell soll Platz sieben wieder zurückerobert werden.   <p> Vor allem die Defensive der Hamburger offenbart immer wieder große Lücken. In jedem ihrer bislang sieben Saisonspiele kassierten sie mindestens ein Gegentor. <p>  Quoten Stand vom 30.8.2018, 11:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Die Hamburger peilen den 5. Liga-„Dreier“ in Folge an. Inklusive dem Erstrunden-Erfolg im DFB-Pokal wäre es dann sogar der 6. Pflichtspielsieg hintereinander. Das gab es in der jüngeren HSV-Historie schon lange nicht mehr.  </pre>


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<pre> Vor allem spielerisch dürfte sich die Walter-Elf schließlich deutlich überlegen zeigen und am Ende keinen größeren Probleme damit bekommen, den SVS von Beginn an in die eigene Hälfte zu drängen.  <p> „Nach dem 1:2 hatten wir in unserem Spiel zu wenig Tempo und Tiefe, aber der Punkt war bei 80 Prozent Ballbesitz trotzdem mehr als verdient“, so der Trainer der Schleswig-Holsteiner nach der Partie.  <p>  Dass sich das Auslassen hochkarätigster Chancen nicht rächte, war auch auf die Notbremse von Taffertshofer zurückzuführen: In Unterzahl hinterließen die Würzburger dann schließlich endgültig den Eindruck, bereits mit einer in Grenzen gehaltenen Niederlage zufrieden zu sein. <p>  Und das obwohl sie im Zeitraum der letzten fünf Spieltage die drittbeste Mannschaft der Bundesliga sind, während die Darmstädter in der Tabelle für diesen Zeitraum auf dem letzten Platz zu finden sind.  <p> Da sich gegen Düsseldorf allerdings weder Sukuta-Pasu noch Wooten in der Torschützenliste vermerkte, lassen sich bis dato aber noch keine wirklichen verlässlichen Aussagen über die Durchschlagskraft der diesjährigen Sandhäuser Offensive treffen.  </pre>


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